Geschichte


Am 1. November 1997 war es soweit: Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Köpenick, gründete die Sozialstiftung Köpenick. Die Sozialstiftung wurde Trägerin von drei bis dahin kommunalen Einrichtungen. Für Menschen mit geistiger Behinderung übernahm sie die Wohnheime Mentzelstraße und Ahornallee, für ältere und pflegebedürftige Menschen das Seniorenzentrum Köpenick. Damit wurden gleichzeitig drei schöne landeseigene Köpenicker Grundstücke dauerhaft für soziale Zwecke gesichert.

2021
Eröffnung Boule-/Boccia-Bahn im Garten Werlseestraße
2020

Kurs „Letzte Hilfe“ – ein neues Angebot des Allgemeinen Hospizdienstes Friedrichshagen (AHD)

Kurs „Letzte Hilfe“ – ein neues Angebot des Allgemeinen Hospizdienstes Friedrichshagen (AHD)

Anfang März Einberufung eines Krisenstabs anlässlich der beginnenden Covid-19-Pandemie
2019
Eröffnung der Einrichtung Betreutes Einzelwohnen (BEW) in der Rudower Straße
Einführung Generalistische Pflegeausbildung – fünf Azubis beginnen Ausbildung im Seniorenzentrum
Einführung des ambulanten Angebots „Betreuungs- und Förderbereich“ (BFB) am Standort Spindlersfeld – als Nachfolge des Angebots ABFBT
2017
Nutzung eines Raumes im historischen Rathaus Friedrichshagen
ergänzender Neubau für SpreeTakt - BFB in Spindlersfeld
Eröffnung ServiceWohnen Niebergallstraße
2011
Umbenennung des Hospizdienstes in „Ambulanter Hospizdienst Friedrichshagen“
aus dem Modellprojekt „Tagestruktur im Park“ entsteht das „Angebot zur Beschäftigung, Förderung und Betreuung am Tag“ – ABFBT
2008-2011
Bau neuer Gebäude auf dem Gelände Mentzelstraße – räumliche und organisatorische Trennung der Lebensbereiche Wohnen und Arbeiten; als Modellprojekt entsteht die „Tagesstruktur im Park"
2008
der „Garten der Sinne“ zwischen Haus 1 und 2 des Seniorenzentrums mit Rundwegen, einladenden Ruheplätzen und einer Wasseranlage, entsteht
2005
das WerlseeEcho – die Zeitung für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums erscheint zum ersten Mal
Eröffnung der Kurzzeitpflege (KUP)
2003-2005
Saalanbau im Wohnheim Ahornallee, das bereits seit den 1960er Jahren besteht
2004
Umzug der Büros der Geschäftsstelle in Haus 2
2003-2004
Start des Hospizdienstes im Seniorenzentrum
2002-2004
Sanierung des Wohnheims Mentzelstraße, das 1982 gebaut wurde Zusammen mit dem Wohnheim Ahornallee nannte sich die Einrichtung „Geschütztes Wohnen Berlin-Köpenick“ und hatte 105 Heimplätze. Es war die erste Wohnstätte Ost-Berlins für Erwachsene mit „geistiger Schädigung“, die keinen eigenen Haushalt führen konnten, sondern einer Betreuung bedurften.
2002
Eröffnung der Zentralküche im Haus 3
2000-2005
Sanierung der drei Häuser des Seniorenzentrums
1997

Gründung der Sozialstiftung Köpenick

Vorgeschichte: Die drei Häuser des Seniorenzentrums waren schon vor der Stiftungsgründung als Seniorenheime in Betrieb. Haus 1 wurde 1977 errichtet, Haus 2 nahm 1979 den Betrieb auf. Haus 3 entstand 1981 und hatte als Teil des Regierungskrankenhauses einen Sonderstatus. Es war dem Ministerrat der DDR unterstellt.
Damals standen insgesamt 640 Plätze, vor allem in Mehrbettzimmern, zur Verfügung. Doch nicht alle Plätze waren Pflegeplätze: 133 Zimmer wurden an Senior*innen vermietet.

Gründung der Sozialstiftung Köpenick

Vorgeschichte: Die drei Häuser des Seniorenzentrums waren schon vor der Stiftungsgründung als Seniorenheime in Betrieb. Haus 1 wurde 1977 errichtet, Haus 2 nahm 1979 den Betrieb auf. Haus 3 entstand 1981 und hatte als Teil des Regierungskrankenhauses einen Sonderstatus. Es war dem Ministerrat der DDR unterstellt.
Damals standen insgesamt 640 Plätze, vor allem in Mehrbettzimmern, zur Verfügung. Doch nicht alle Plätze waren Pflegeplätze: 133 Zimmer wurden an Senior*innen vermietet.