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Umgang mit Corona bei der Sozialstiftung Köpenick

Wichtige Information für Besucher*innen der Sozialstiftung Köpenick!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Angehörige und Besucher,

um den bestmöglichen Schutz und trotzdem soziale Kontakte zu erreichen, gelten bei der Sozialstiftung Köpenick folgende Besuchsregelungen*:

Bitte um vorherige Terminvereinbarung für Besuche in der Werlseestraße: Tel. 030 6442 644 oder 030 6442 645. Die Mitarbeiter*innen sind an Werktagen von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr erreichbar.

*Aufgrund der sich ständig ändernden Situation können sich die Regelungen (teilweise für einzelne Bereiche) ändern. Die aktuellsten Informationen erhalten Sie über die Hotline oder den jeweiligen Wohnbereich.

Ihre Sozialstiftung Köpenick

Eigener Strom gleich von zwei Dächern

Photovoltaikanlagen in der Werlseestraße gehen in Betrieb


Bild (v.l.n.r.): Gernot Klemm (Kuratoriumsvorsitzender und stellvertretender Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick), Joachim Conrad (Vorsitzender des Beirates von MEGATOP SOLUTIONS), Oliver Igel (stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender und Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick), Sozialstiftung Köpenick

23.09.2020, Berlin-Köpenick. Am 23. September 2020 wurden gleich zwei Photovoltaikanlagen in der Werlseestraße 39 und 39a feierlich in Betrieb genommen. Diese befinden sich auf den Dächern der Häuser der Sozialstiftung Köpenick in der Werlseestraße. Als Vertreter des initiierenden Kuratoriums für das Projekt ließen es sich die Kuratoriumsmitglieder Gernot Klemm, Kuratoriumsvorsitzender und stellvertretender Bezirksbürgermeister, sowie Oliver Igel, stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender und Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, nicht nehmen, mit in die luftige Höhe zu steigen und diese in Betrieb zu nehmen. Den Ausblick auf die Umgebung mit viel Grün sowie den Müggelsee gab es gratis dazu.    

„Mit den Photovoltaikanlagen ist die Sozialstiftung einen wichtigen Schritt in Richtung ökologisches und ökonomisches Handeln gegangen. Wir setzen auf umweltfreundliche Selbstversorgung mit Sonnenlichtenergie, was uns natürlich auch Geld spart“, so Gernot Klemm.  

Auf beiden Dächern wurden auf einer Fläche von circa 2600 Quadratmetern insgesamt 704 Solarmodule verbaut. Der avisierte jährliche Stromertrag liegt bei circa 150 Megawattstunden. Damit deckt die Sozialstiftung schätzungsweise 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Einrichtungen der Werlseestraße.

„Das Kuratorium und die Geschäftsführung der Sozialstiftung waren sich schnell zur Umsetzung der Idee der umweltfreundlichen Selbstversorgung einig. Die Objekte der Sozialstiftung verfügen über große Dachflächen und eignen sich somit ideal für die Gewinnung von Solarenergie. Umwelt­freundliche Selbstversorgung ist für alle ein Gewinn“, sagt Oliver Igel.

 

Bedroht das Coronavirus die Ausbildung?

Mit der neuen Pflegeausbildung sicher durch alle Krisen


Bild: Auszubildende, Sozialstiftung Köpenick

14.05.2020, Berlin-Köpenick. Im Zuge der Corona-Krise meldeten sehr viele Betriebe Kurzarbeit an. Dadurch könnten diesen Herbst zigtausende Lehrstellen wegbrechen, warnen Gewerkschaften und Kammern. Um dem entgegenzuwirken, verabredeten Ende April das Land Berlin, Gewerkschaften, Kammern, Unternehmensverbände und die Bundesagentur für Arbeit eine verstärkte Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Erklärung. In dieser heißt es auch, dass die betriebliche Ausbildung und die Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen vor anderen Ausbildungsangeboten Vorrang haben sollen. Dies bekräftigt den Wert der Pflegeberufe. Zudem zeigt sich gerade heute: Pflegeberufe sind krisenfest!

Die neue generalistische Pflegeausbildung bei der Sozialstiftung Köpenick verbindet Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. So sind angehende Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner fit für viele Arbeitsfelder. Die Sozialstiftung bietet eine spannende Ausbildung sowie interessante Praxispartner in und um Berlin. Die Absolventen bekommen einen zukunftssicheren Job bei einer Arbeitgeberin, auf die Verlass ist.

Zum 1. September bzw. 1. Oktober 2020 beginnt erstmals die neue Pflegeausbildung. Sie dauert in Vollzeit drei Jahre und besteht aus einem theoretischen sowie praktischen Teil. Geplant ist, dass die Theorie an einer Berliner Berufsschule in Treptow oder Neukölln absolviert wird. Der praktische Teil findet in der Sozialstiftung Köpenick und zusätzlich bei ambulanten Pflegediensten, in Krankenhäusern und in der Kinderpflege statt. 

Den Auszubildenden stehen bei der Sozialstiftung Praxisanleiter*innen zur Seite. Diese unterstützen die angehenden Pflegefachkräfte bei der praktischen Arbeit. Im ersten Jahr bekommen die Auszubildenen 954,00 €, im zweiten 1010,00 € und im dritten 1110,00 €. Zusätzlich zahlt die Sozialstiftung Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Als Bonus gibt es eine TicketPlus Karte, die monatlich mit 15 € aufgeladen wird. 

Mehr Informationen zur neuen Ausbildung finden Sie unter ausbildung.sozialstiftung.de. Wollen Sie gleich durchstarten? – Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an ausbildung@sozialstiftung.de, (WhatsApp)Nachricht oder rufen Sie uns an 0176 16442 253.

Neues Angebot mit Interesse und Dank angenommen

Seelsorge bei der Sozialstiftung Köpenick

Bild: Köpenick, Sozialstiftung Köpenick

27.01.2020, Berlin-Köpenick. Seit März 2019 steht den Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeiter*innen bei der Sozialstiftung Köpenick in schwierigen und belastenden Situationen ein Seelsorger zur Seite. Mit diesem Angebot sollen Menschen in den Einrichtungen unmittelbar Hilfe erfahren, die nach Rat, Trost und Beistand suchen.

Die Seelsorge traf von Anfang an auf Interesse und Nachfrage. „Menschen suchen in schweren Stunden nach Beistand und nehmen ihn auch gern an. Hier ist es gut, nicht allein zu sein. Dabei sein, Beistehen und Trost spenden, das ist dann die Aufgabe. Ein gemeinsames Schweigen, ein Gespräch, ein Gebet oder ein gemeinsames Aushalten ist hier hilfreich. Einige Kontakte zu Bewohner*innen waren nur von kurzer Dauer. Sie fanden in der letzten Lebensphase statt. Andere Kontakte verlaufen über längere Zeit – mit Bewohner*innen, zu Besuch kommenden Angehörigen sowie Mitarbeiter*innen. Menschen freuen sich, wenn man sich begegnet, jemand einfach „zu Besuch“ kommt oder Zeit für ein Gespräch und ein paar Worte hat“, berichtet Andreas Schneider, Seelsorger der Sozialstiftung Köpenick.  

Für viele Bewohner*innen, die in einer neuen, oft unbekannten Umgebung ihr neues Zuhause finden wollen, stellt dies eine große Herausforderung dar. Bewohner*innen der Einrichtungen baten um einen Besuch, ein Gespräch oder um Beistand in schwierigen Situationen.

Die Situation, ein Familienmitglied in ein Seniorenheim zu bringen, ist für viele Angehörige von großer Tragweite. Es hilft ihnen, wenn sie diese Last nicht allein tragen müssen. Unterstützung ist hier hilfreich und willkommen, zumal die Seelsorge helfen kann, neue Perspektiven zu entwickeln.

Mitarbeitende suchen den Kontakt zur Seelsorge überwiegend nach Empfehlungen durch Kolleg*innen und Vorgesetzte – aber auch aus eigenem Antrieb, z.B. um emotional schwierige Situationen in ihrem Arbeitsalltag zu bewältigen. In einer Zeit, in der die Belastung im beruflichen Alltag stetig wächst und immer neue Herausforderungen gemeistert werden sollen, kann Seelsorge eine Pause, ein Innehalten sein und auch neuen Mut bewirken.

Die Seelsorge im Alltag hat sich in der Sozialstiftung Köpenick etabliert und Dank der Hinweise, Anregungen und Begegnungen zu einem sehr wichtigen Angebot entwickelt.

Sozialstiftung Köpenick präsentiert ihr neues Logo

Im neuen Gewand ins neue Jahrzehnt

Bild: Logo Sozialstiftung Köpenick

24.10.2019, Berlin-Köpenick. Seit kurzem tritt die Sozialstiftung Köpenick mit neuem Logo und Leitspruch auf. Das bekannte Markenzeichen wurde überarbeitet und wird sukzessive durch das neue ersetzt. Auf der Webseite sozialstiftung-koepenick.de ist es bereits zu sehen.

Was ist neu?

Das neue Logo besteht aus vielen bunten Bausteinen. Dies soll die Einigkeit der verschiedenen Einrichtungen unter dem Dach der Sozialstiftung Köpenick zeigen. Die bunten Farben stehen für die Vielfalt der Stiftung mit all ihren Einrichtungen und Menschen, die dort leben oder tätig sind. Die Spiegelung bringt die Nähe zum Wasser – dem Müggelsee, der Spree und Dahme – zum Ausdruck. Der Leitspruch „mittendrin – jetzt und in Zukunft“ ist ein zentrales Versprechen, der Ausdruck der Mission der Sozialstiftung. Sie arbeitet zum Wohle von Senior*innen sowie Menschen mit Behinderungen und sorgt für ihre Mitarbeiter*innen. So ist es - und so wird es bleiben.

Der Einführung des Logos und Leitspruchs ist ein halbes Jahr intensiver Arbeit vorangegangen. An der Entwicklung haben Mitarbeiter*innen aus allen Organisationseinheiten der Stiftung mitgearbeitet. Auf ihrem Weg zum neuen Logo wurden sie von der Berliner Kommunikationsagentur Wigwam begleitet. 

„Von Anfang an waren sich alle einig, wie das neue Erscheinungsbild der Sozialstiftung Köpenick wirken soll: modern, klar, freundlich und vor allem bodenständig. Dies ist gelungen“, so Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick. „Der Leitspruch war uns besonders wichtig, denn die Sozialstiftung entwickelt ihre Angebote stetig weiter. Dabei bleiben wir immer unserem Auftrag treu, qualitativ hochwertige Leistungen für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen zu erbringen.“

60er-Beat nicht nur für Oldies bei der Sozialstiftung Köpenick

Heiße Klänge mit den Silver Beatles in der Werlseestraße

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Foto 1: The Silver Beatles – Mario Scharf
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Foto 2: Freiwillige Feuerwehr Friedrichshagen – Sozialstiftung Köpenick

18.06.2019, Berlin-Köpenick. Die Sozialstiftung Köpenick mit ihrem Seniorenzentrum, der Kurzzeitpflege und dem Ambulanten Hospizdienst lud wie jedes Jahr am 15. Juni 2019 zum Jahresfest ein. Hunderte Besucher folgten der Einladung und wippten zum heißen Beat der 60er – trotz Schwüle und vielen Parallelveranstaltungen in Köpenick sowie dem Umland.

Das diesjährige Motto des traditionellen Jahresfestes in der Werlseestraße Friedrichshagen „YEAH, YEAH, YEAH“ war Programm. Mit einem beeindruckenden Mix aus Akrobatik und Anfeuerungsrufen eröffneten die Fairies Cheerleader Berlin das Fest. Im Anschluss begrüßten Rainer Kleibs, Geschäftsführer Sozialstiftung Köpenick, und Lars Schreiber, Einrichtungsleiter Seniorenzentrum Köpenick, die Gäste. „Dieser festliche Jahreshöhepunkt ist ein wertvolles Gemeinschaftserlebnis für unsere Bewohner*innen, Angehörige, Mitarbeitende sowie Partner*innen und Nachbar*innen. Wir nutzen diesen Tag, um das Miteinander zu feiern und uns in einem stimmungsvollen Rahmen zu begegnen“, so Rainer Kleibs.

Bevor es musikalisch wurde, zauberte sich die Putzfrau Isolde mit reichlich Humor in die Herzen der Zuschauer*innen. Danach heizte die Coverband „The Silver Beatles“ mit Liedern wie „I Want to Hold Your Hand“ und natürlich „She Loves You“ dem Publikum ein. Die Detailverliebtheit der Musiker in Melodie und Kostüme ließ den lebensfrohen Geist der 60er wieder auferstehen. Dirk Jüttner legte – passend zum Jahrzehnt – mit seinem Oldie-Mix nach. Das Bühnenprogramm rundete der Pianist René F. Randrianarisoa ab.

Kinderschminken und Hüpfburg begeisterten die Kleinen, vor allem aber der Pool mit Wasserlaufbällen. Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichshagen präsentierte interessierten Besucher*innen ihr Equipment. Das kulinarische Angebot mit allerlei Speisen, Kuchen und Cocktails ließ keine Wünsche offen.

Mitarbeiter*innen der Sozialstiftung Köpenick informierten an diesem Tag Gäste über die Angebote der Sozialstiftung Köpenick inklusive Hausführungen.

Ein neues Angebot

Seelsorge bei der Sozialstiftung Köpenick

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Foto: pixabay

25.04.2019, Berlin-Köpenick. Seit dem 15. März 2019 steht den Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeiter*innen in der Sozialstiftung Köpenick in schwierigen und belastenden Situationen ein Seelsorger zur Seite. Mit diesem Angebot sollen Menschen, die nach Rat, Trost und Beistand suchen, unmittelbar in der Einrichtung Hilfe erfahren.  

In den Einrichtungen kommen unterschiedliche Menschen zusammen: Bewohner*innen, An- und Zugehörige sowie Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Bereichen. Sie alle wünschen sich, dass es ihnen gut geht. Die Sozialstiftung Köpenick erkannte den Bedarf einer seelsorgerischen Begleitung und richtete dafür eine Stelle ein.   

Seelsorge bedeutet, Menschen auf ihrem individuellen Weg zu begleiten und zu unterstützen. Dies geschieht überwiegend in Einzelgesprächen, welche vertraulich behandelt werden. Seelsorge basiert auf Vertrauen, sie wertet und bewertet nicht. Sie gibt Raum und Zeit zum Reden und Zuhören. Das kann für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Entlastung für einen selbst und eine Akzeptanz mit dem neuen, ungewohnten Lebensumfeld und der damit veränderten Situation bewirken. Mit Hilfe dieses Angebots können Angehörige Gewissenskonflikte und Schuldgefühle abbauen sowie Mitarbeiter*innen Krisensituationen erkennen und bewältigen.

„Wir sind froh eine feste Ansprechperson zu haben, die Zeit für ein Gespräch zu den vielfältigen Themen und Fragen, die die Menschen bei uns bewegen, hat – jemanden, der zuhört und Anteil an den Freuden und Schwierigkeiten des Lebens nimmt. Dies ist nicht nur für die psychische Gesundheit förderlich, sondern auch für die körperliche. Seelsorge wirkt sich positiv auf die einzelne Person, aber auch auf ihr Umfeld aus“, so Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.

Ihr Wille zählt!

Gesundheitliche Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase

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Foto: Sozialstiftung Köpenick

21.02.2019, Berlin-Köpenick. Zum 15. Februar 2019 richtete das Seniorenzentrum der Sozialstiftung Köpenick eine neue Beratungsstelle mit drei Koordinator*innen für ihre Bewohner*innen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase (kurz gVP) ein. Damit reagierte die Sozialstiftung auf den zunehmenden Beratungsbedarf zur medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerischen Betreuung und Versorgung von Schwerstkranken sowie Menschen im höheren Lebensalter und die damit verbundene Gesetzesregelung nach § 132g SGB V. 

Laut dem Gesetz können vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe auf freiwilliger Basis eine gVP-Beratung anbieten. Die Finanzierung erfolgt für gesetzlich Versicherte über die Krankenkasse. Die Inanspruchnahme der gVP-Beratung ist ebenfalls freiwillig und nicht verpflichtend. 

Die gVP-Koordinator*innen des Seniorenzentrums sprechen – bezogen auf die jeweilige individuelle Situation – gemeinsam mit dem/der Bewohner*in über medizinisch-pflegerische Abläufe, das Ausmaß, die Intensität, Möglichkeiten und die Grenzen medizinischer Interventionen sowie palliativmedizinische und -pflegerische Maßnahmen in der letzten Lebensphase. Hierzu zählt beispielsweise auch die Beratung über die Möglichkeiten und Konsequenzen eines Therapieverzichts. Die Beratungsergebnisse sowie individuellen Wünsche werden, z.B. in Form von Patientenverfügungen, Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmachten oder Notfallverfügungen, dokumentiert. In den Beratungsprozess werden An- und Zugehörige, Bevollmächtigte bzw. gesetzliche Betreuer*innen und Ärzte einbezogen.

„Die Umsetzung der Gesetzesregelung mit der Einrichtung der gVP-Beratungsstelle war für uns ein logischer Schritt. Damit haben unsere Bewohner*innen Rechtssicherheit im Hinblick auf den Umgang mit ihrem Willen zur medizinischen und pflegerischen Versorgung in der letzten Lebensphase und die Mitarbeiter*innen wissen, wie sie zu handeln haben“, so Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.

Tipps für angehende Heilerziehungs- und Altenpfleger*innen

Im November 2018 standen die Mitarbeiterinnen der Sozialstiftung Köpenick dem Magazin "Ausbildungskompass" Rede und Antwort.

Warum sich junge Menschen für einen Beruf in der Altenpflege entscheiden sollten und worauf es beim Vorstellungsgespräch ankommt, können Sie hier nachlesen.

Was den Beruf einer Heilerziehungspflegerin wirklich ausmacht, erzählt Ihnen unsere Kollegin hier.

Tipps für ein Bewerbungsgespräch als Heilerziehungspfleger*in gibt die Einrichtungsleiterin der Wohnheime Mentzelstraße und Ahornallee hier.

„Ein Kessel Rundes“ in der Werlseestraße

23. Juni 2018 - Presse-Mitteilung zum Jahresfest in der Werlseestraße

Zirkus Cabuwazi - Sozialstiftung Köpenick

Bild 2: Sozialstiftung Köpenick - Zirkus Cabuwazi

Aylin Yaren - Sozialstiftung Koepenick

Bild 3: Sozialstiftung Köpenick - Aylin Yaren