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Viel Raum ...

Persönliche Freiheit beginnt bei der Gestal­tung des eigenen Zimmers. Vertraute Möbel und Wohn­komfort auf dem neuesten Stand sind eine Kom­bination, in der man sich wohl fühlen kann. Gern können Sie auch mit eigenen Möbeln Ihr Zimmer individuell gestalten. Dem Zimmer ange­schlossen steht Ihnen ein barriere­freies Bad mit Dusche zur Verfügung.

Cafés, eine Bibliothek, Sitz­ecken in den Wohn­bereichen und viele Ruhe­zonen sind darüber hinaus eine groß­zügige Erweiterung der individuellen Umgebung.

Ein besonderer Ort ist der Garten der Sinne. "Zwischen den drei Häusern des Senioren­zentrums wurden park­ähnliche große Gärten (15.000 m²) mit Sinnes­garten, Quell­steinen, Hoch­beeten mit 'Liebeslaube', fiktiver Bus­halte­stelle, Litfaß­säule und Skulp­turen angelegt. Die grünen Gieß­kannen am eigens errich­teten Kannen­halter laden die Bewohner des Zentrums zum Gießen ein", beschreibt der Journalist Dr. Konrad Franke in seinem Buch "Gut wohnen im Alter".

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... zum Leben
Oder lieber Bewegung bei Lauf­übungen, Gymnastik oder einem begleiteten Spazier­gang? Die regel­mäßig statt­findenden Einzel­therapien sorgen vor. Bett­lägerige Bewohner erhalten je nach ihren Vorlieben eine musikalische Einzel­therapie oder Mal­therapie.

Gemeinsames Erleben steht im Mittel­punkt von zahlreichen Gruppen­aktivitäten: Kreatives Gestalten, Gesprächs­kreise, Singen etc. Oder es kommt Besuch und zwar regelmäßig – von Knirpsen aus einem benachbarten Kinder­garten.

Wem das alles noch nicht reicht, entscheidet sich für die Markt­fahrten, Tanz­tees mit Live­musik, Oster­spaziergänge mit »Oster­wässerchen und Geschenken«, Tombola und Streichel­zoo oder das Pfingst­konzert mit Blas­musik.

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