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Qualität ist mehr
als ein Begriff

Gibt es eine positive Steigerung von mess­baren Leistungen für die Bewohner­innen und Bewohner? Eindeutig ja: die gefühlte Lebens­qualität. Aber eins ohne das Andere geht nicht.

Nachweise für diese umfassende Qualität gibt es genug.
So unterhält die Sozial­stiftung Köpenick ein Qualitäts­management­system in Anlehnung an DIN EN ISO 9001:2000. Arbeits­gemeinschaften zu unterschied­lichen Bereichen wir etwa die AG Geronto, AG Pflege oder die AG Garten sorgen für einen ständigen Aus­tausch und unter­stützen per­manente Ver­bes­serungs­prozesse.
Die aktuellste Bestätigung des Qualitäts­begriffs vom Senioren­zentrum lieferte das positive Ergebnis der Prüfung durch die Heim­aufsicht im August 2017.

Zum erweiterten Qualitäs­begriff des Senioren­zentrums gehört aber noch mehr:
Ein von den hier wohnenden Menschen gewählter Bewohner­beirat ist neben den Mitarbeiter­innen und Mit­arbeitern des Zentrums eben­falls Ansprech­partner bei all­gemeinen Problemen und Fragen oder gerade in der Phase der Eingewöhnung.
Die Sitzungen des Bewohnerbeirates finden an jedem 4. Donnerstag im Monat statt.

Als Resultat eines Modell­projektes mit der AOK sind sechs Antisturz­gruppen fest etabliert. Therapeu­tinnen mit Zusatz­qualifi­kation leiten regel­mäßige Kraft- und Balancetrainings.
Eine moderne Personal­politik, unterstützt durch externe Beratung, soll weitere Fach­kräfte akquirieren und das hohe Niveau von Pflege, Betreuung und Organisation im Senioren­zentrum auch weiterhin gewähr­leisten.

 

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