So hat es angefangen

Am 1. November 1997 war es so weit: Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Köpenick, gründete die Sozialstiftung Köpenick. Drei der schönsten landeseigenen Köpenicker Grundstücke waren damit dauerhaft für soziale Zwecke gesichert. Die Sozialstiftung war jetzt Trägerin von drei bis dahin kommunalen Einrichtungen. Für Menschen mit geistiger Behinderung übernahm sie die Wohnheime Mentzelstraße und Ahornallee; für ältere und pflegebedürftige Menschen das Seniorenzentrum Köpenick und im Jahr 2005 eröffnete sie die Kurzzeitpflege Werlseestraße.

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Zweck der Stiftung ist die Pflege und Betreuung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung. Dazu gehört auch, dass bestehende Angebote stets nach neuesten Erkenntnissen optimiert und weiter entwickelt werden. Zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen wurden seit 2002 alle Gebäude umfassend modernisiert.

 

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